Fangt endlich an zu denken …

Es gibt diese Abende, an denen ich bei einem Whisky darüber nachdenke, was eigentlich mit Deutschland passiert ist. Sicherlich gab es nicht diesen einen Tag oder ein bestimmtes Jahr. Obwohl 1989 vieles geändert hat. In rasanter Geschwindigkeit trafen zwei Gesellschaftssysteme aufeinander. In vielen anderen Bundesländern werden das die Leute gar nicht so empfunden haben. Doch in Berlin standen wir innerhalb weniger Stunden voreinander. Ich kann mich modernen Geschichte nicht daran zurückerinnern, dass zum Beispiel zwei Polizeien derart unterschiedlicher politischer Systeme in wenigen Stunden zusammen arbeiten mussten. Meiner persönlichen Erfahrung nach, waren wir West – Berliner auch immer etwas politischer und hatten mehr Ahnung von den Prozessen in der DDR, als anderswo. Ständig wurden wir von den «Wessis», wie wir früher alle anderen Bundesländer nannten, gefragt: «Kommst Du aus Ost oder West – Berlin!»

Die DDR war in vielerlei Hinsicht am Boden und nicht nur finanziell. Die jahrzehntelange Propaganda, Desinformation der Bevölkerung, die Inszenierung einer irrealen Welt, hinterließ unübersehbare Spuren. Die DDR endete und die BRDeutschland lebte weiter. Alleine von diesen kleinen Differenzierungen wissen heute die wenigsten «Ossis» etwas. Die «BRD» war eine Erfindung des ZK der SED und sollte beide Länder auf eine Stufe stellen. Plötzlich waren alle immer dagegen gewesen oder wussten schlicht nie etwas. Ich denke, dies sind die üblichen Nachwirkungen einer Diktatur. Doch es gab auch Ausnahmen. In der guten alten Direktion – City fuhr ich 1990 mit einem gleichaltrigen ehemaligen Soldaten der NVA zusammen, der in den letzten Tagen der DDR noch seine Akte frisierte, damit er zur Polizei konnte. Er sagte damals: «Ich habe an all das geglaubt! Ich wurde verarscht! Erkläre mir bitte, wie der Laden hier läuft, ich habe Nachholbedarf.» Stundenlang redeten wir über das Grundgesetz. Ich erklärte ihm die Stärken und Schwächen, warum die Väter des Grundgesetzes verschiedene Sachen implementiert hatten und wo die Grenzen sind. Ich halte ihn heute noch für eine herausragende Persönlichkeit und wenn er dieses hier lesen sollte, spreche ich nochmals mein Kompliment aus.

Da saßen wir beide. Kinder der Nachkriegsgeneration, die noch eine Zeit ohne Mauer kannten, und Großeltern die das III. Reich erlebt hatten. Ich erzählte ihm von meiner Familie. Das mein Großvater Kommunist gewesen sei und die Gruppe Ulbricht ablehnte, während seine Geschwister in der DDR Karriere machten. Meine Familie immer aufseiten der SPD stand und sich immer als die Nachkommen einer Arbeiterfamilie verstand. Prinzipiell unterschieden sich unsere Familien gar nicht viel. Bis die Mauer gebaut wurde und alles änderte. Er ging voller Überzeugung zur NVA und ich leistete einen Eid auf das Grundgesetz, um dann bei der Polizei anzufangen. Er schilderte mir, wie er gelernt hatte im Kriegsfall die BR Deutschland zu sabotieren, während ich ihm schilderte, dass man uns noch zu potenziellen Kombattanten ausbildete.

Er, als auch ich, lernten Informationen zu bewerten, das Hinterfragen von Quellen, den Umgang mit der steigenden Informationsvielfalt und wir sahen, wie sich um uns herum alles entwickelte. Selbstverständlich sahen wir die Gesellschaft auch immer mit kritischen Augen. Doch bis 1989 dachte ich, es würde immer ein wenig besser werden. Politiker wie Franz – Joseph Strauss waren Geschichte, die Dumpfbacken von den Republikanern überlebten sich selbst, meine Generation hatte alle Chancen etwas zu bewegen. Doch irgendetwas ist schief gegangen.

Ich persönlich habe vollkommen den Faktor «DDR» unterschätzt. Dabei ist es logisch, dass mehrere Millionen im real existierenden Sozialismus geprägte Menschen nicht ohne gesellschaftliche Folgen bleiben. Ihnen wurde weder unser Staatsaufbau, die Prozesse, die ungeschriebenen Regeln der Macht oder der Umgang mit der Informationsvielfalt beigebracht. Unglücklicherweise traten gleichzeitig die kommerziell orientierten Privatsender ihren Siegeszug an und die Presselandschaft entwickelte sich immer mehr zum Spielball der Lobbyisten. Es ist nicht der Fall, dass es keine investigativen Journalisten mehr geben würde, aber sie müssen mühsam gesucht werden, während die anderen tendenziöse Nachrichten wie Billig – Hamburger zum schnellen Konsum anbieten. Hierfür war das Debakel des inszenierten Kanzlerduells eines der miesesten Beispiele. Was soll man von einem Journalisten halten, der in seinen Fragen gleich mehrfach den Begriff «Flüchtlingsflut» unterbringt? Dann kann ich auch den Zapfer aus der nächsten Eckkneipe ins Studio stellen. Sehnsüchtig denkt der «Wessi» an Zeiten zurück, als im Fernsehen noch rauchende Korrespondenten bei einem Glas Wein über die Ereignisse der zurückliegenden Woche sprachen. In «Polit – Talkshows» werden Menschen aufeinander gehetzt, die entweder wenig zu sagen haben oder sich in den Grundlagen der Rabulistik versuchen. Am nächsten Tag stürzen sich geifernde Youtuber auf Ausschnitte, die nicht im entferntesten den Kontext wieder geben. Das ist alles ziemlich trostlos.

Kommerzielles Fernsehen ist auf Zuschauerzahlen und Zielgruppen angewiesen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass eine große Zahl Menschen die ausgestrahlten Sendungen konsumieren und gut finden. Wer bei über 80 % der moderierten Sendeformate oder dem Nachmittagsprogramm nicht verblödet, muss schon sehr widerstandsfähig sein. Besonders die aktuelle Sexismusdebatte finde ich dabei skurril. Welches Menschenbild wird denn in diesen Sendungen vermittelt? Es ist wichtig, gut auszusehen, mit strahlendem Zahnpastalächeln herumzulaufen, im knappen Kleidchen den Körper zu präsentieren und sich an der Seite eines Mannes zu zeigen, der auf zweifelhafte Art sein Vermögen ergattert hat. Mehreren hundert Jahren nach der Französischen Revolution huldigen sie auf der Couch in Jogginghosen Sternchen oder Aristokraten. Was für eine erbärmliche Veranstaltung. Da keimt in mir der Verdacht, dass sich ein großer Teil zu einer Art Biomasse für den Kommerz entwickelt.

Letztens wurde auf Arte ein Beitrag ausgestrahlt, in dem Wissenschaftler zu Wort kamen, die einen weltweit sinkenden IQ festgestellt haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen liegt es wohl daran, dass über Chemikalien und Pestizide in unsere Körper Verbindungen geschmuggelt werden, die in die Schilddrüse eingebaut werden.
Nach deren Untersuchungen stieg bis Anfang 1990 der IQ, und fällt danach kontinuierlich ab. Meine Tochter kommentierte dies mit: «Da siehst Du mal, womit ich mich herumschlagen muss.»
Nach und nach ergibt sich hieraus ein Bild. Zunächst gab es eine Gesellschaft, die Wegsehen und Unauffälligkeit als Erfolgsfaktoren kennen lernte. Zu viele Informationen konnten sich in der DDR als gefährlich erweisen. Dann preschen kommerzielle Sender in diese Lücke hinein und erstellen ein Zerrbild, welches nur dem Konsum dienlich ist. Werbung ist letztlich immer die Begründung eines Bedürfnisses, welches der Mensch vorher gar nicht hatte. Kann ich diese Bedürfnisse nicht befriedigen, entsteht Frust. In die Suppe geben Politiker noch ihre eigenen Gewürze hinein. Wenn sie ehrlich wären, müssten sie zugeben, dass sie längst die Kontrolle über ein sich verselbstständigenden Kapitalismus verloren haben und extrem beschränkt Handlungsfähig sind. In Sternstunden des Fernsehens geben sie das sogar zu. Selbst ein Mitglied der CSU räumt dann ein, dass seine Entscheidungskompetenz gegenüber den Pharmakonzernen Makulatur ist. Was ist dann erst mit den Energieriesen oder den Globalplayern? Also was sollen sie machen, wenn sie wieder gewählt werden wollen, um noch den letzten verbliebenen Rest Zielvorstellungen umzusetzen? Es bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig, als eine nicht existente Welt vorzutäuschen. Unter Umständen teile ich mit dem einen oder anderen auch die Angst, was passieren würde, wenn dem Pöbel frei Hand gelassen wird. Machen wir uns nicht vor, wenn wir nicht dankenswerterweise eine stellvertretende Republik hätten, sondern das Volk direkt bestimmen könnte, würde es in Deutschland ziemlich dunkel aussehen. Nahezu jeder Spaghetti-Western handelt dieses Problem ab.

Spätestens bei dieser Überlegung landet man bei der AfD. Nationalismus, Patriotismus und direkte Demokratie versprechen Herr Höcke, Frau Weidel, Herr Gauland und die blaublütige Beatrix. Der ehemalige ZDF – Moderator Hahne besitzt gar die Frechheit, die Behauptung aufzustellen, dass alle Polizisten die AfD wählen würden. Polizisten kennen sehr gut den auf Lynchen aufgepeitschten Mob. Konservativ wählen, bedeutet für einen anständigen Offizier immer noch: CDU! Wobei ich damit nicht meine Wahl offengelegt habe. Wer ein paar Texte von mir kennt, kann sich seinen Teil denken. Wer als Polizist seinen Job ernsthaft betreibt, kommt nicht auf die Idee, mehr plebiszitäre Elemente einzufordern. Zumal der Plan der AfD ziemlich durchsichtig ist. Erst appellieren sie an die niederen Instinkte des Mobs und dann ist vorbei mit der Mitbestimmung.
Die Kollegen, welche sich bei der AfD engagieren, sind einfach nur arme Irre, die auf simpelste Strategien hineinfallen. Liebe Kollegen schaut Euch um. Fällt Euch nicht auf, wer da vorne weg trabt? Ehemalige Parteimitglieder der CDU, die dort mit ihrer Seilschaft keinen Blumentopf gewinnen konnten und es nun woanders versuchen. Akademiker aus der dritten und vierten Reihe, die in der AfD noch mal ein wenig Anerkennung einholen wollen. Irgendwelche Stiftungen, die ein wenig wie schlagende Studentenverbindungen anmuten, in der sich Leute treffen, denen Mama früher die Äpfel geschält hat. Wollt ihr Euch wirklich dafür hergeben?

Ich bin der Letzte, der vieles nicht nachvollziehen kann. Mir gehen auch die Typen draußen im Milieu auf den Zünder, die der Meinung sind, sie könnten sich alles erlauben. Aber mal ehrlich, wer von uns ein wenig herum gekommen ist, weiß das dies ein internationales Problem ist. Diese Probleme hat der Polizist aus der Ukraine, ebenso wie der Kollege in Marokko. Wir wissen alle, das Kriminelle nicht mit Teebeutel bekämpft werden können und das Sozialisation bisweilen obsolet ist, da mehr die Abschreckung gefragt ist. Ich bin Fan von Hardrock und Punkrock. Von „Blind Man – Deep Purple“ bis Slime „Deutschland muss sterben!“ ist mir nichts fremd. Und auch bei Manowar „Warriors of the World“  kann ich mitsingen. Arschgeigen gibt es überall auf der Welt. Doch deshalb weinerliche Verlierer unterstützen, die einfach nur geil auf Macht sind? Ist das der richtige Weg? Das sind Menschen ohne Respekt!

Ich begann mit: Was ist passiert in Deutschland? Da reden welche davon, das Deutschland in Gefahr ist. Die Gesellschaft wird bedroht vom Islam und den Flüchtlingen. Das Abendland steht kurz vor dem Untergang! Fällt mal jemanden auf, wer da spricht? Liebe Frauen, an dieser Stelle eine Entschuldigung, aber wer nicht genug Eier in der Hose hat, seine Ideale gegenüber den paar erlebnisorientierten religiösen Fanatikern zu verteidigen, ohne rechtspopulistische Volksreden zu halten, hat es auch nicht besser verdient. Wollt ihr Euch wirklich von diesen Luftpumpen regieren lassen?

Gestern habe ich mir die Rede von Höcke vor der Compact – Truppe angesehen. Ich verfalle mal in meinen angeborenen Jargon und verlasse die eloquente Ebene. Erst steht der Typ im Off und läßt sich feiern. Dann stellt er sich ans Pult und läßt sich mit einer rhetorischen Pause weiter feiern. Anschließend fängt er beinahe an zu weinen. Die bösen Linken haben ihn ausgespäht. Mit professionellen Stasi – Methoden hätte man ihn ausgespäht. Hiernach leitet er über: Wir haben die Mittel, noch professioneller zu verfahren, aber wir tun es nicht! Pure Rhetorik und versteckte Drohung. ICH – Höcke verfüge über Truppen, von denen ahnt ihr nicht einmal etwas, aber ich setze sie NOCH nicht ein. Jeder Ermittler wird da hellhörig! Ach ja? Über welche Truppen verfügst Du denn? Da ist jemand gereizt worden und aus der Deckung getreten. Selbst Petry deutet an, dass da einiges innerhalb der Partei läuft. Die DDR ist 1989 zur Geschichte geworden. Lernt endlich, wie in diesen Kreisen gearbeitet wird. Schon länger existiert ein unseliges Netzwerk von juristisch versierten Rechten, die der Polizei das Leben schwer machen. Früher waren Rechte einfach nur tumbe Gesellen, die nichts auf die Reihe bekommen haben. Die Zeiten sind vorbei! Heute wissen die genau, was sie auf Demos skandieren dürfen und wie sie sich gegenüber Einsatzleitern zu verhalten haben. Das sind kalt kalkulierende Strategen, die Euch zur willfährigen funktionierenden völkischen Biomasse machen wollen! Individualität ist da nicht gefragt. Den Müll hattet ihr schon mal, nur mit einer Lackierung!

Aus lauter Verzweiflung habe ich in den letzten Tagen wieder das gemacht, was ich immer mache, wenn mir dieser Wahnsinn zu viel wird. Ich greife ins Regal, und hole die DVD`s mit Clint Eastwood hervor. Irgendwo in einer Sierra ein mieses Nest mit feigen Einwohnern, welches von bösen Verbrechern ausgebeutet wird, die die Bürger wie Kühe melken. Bis der einsame Revolverheld daher kommt, desillusioniert und alles auf dieser Welt verachtet. Eine nette Vorstellung! Merkel, Gabriel und selbst der Lindner sind Eure und meine Freunde, unter dem Strich wollen die auch nur die Welt retten. Die von der AfD haben etwas anders vor. Denkt mal drüber nach. Nationalismus, Patriotismus, völkisches Denken … haben den Beweis angetreten, wo es hinführt. 1945 standen alle Deutschen vor den Trümmern. Wer behauptet, das völkisches Denken nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat, kann ebenso sagen, dass die Dampfmaschine nichts mit der Industrialisierung zu tun hat.

Die einen wollten damals ernsthaft etwas Neues auf die Beine stellen, die anderen auch, aber gleichzeitig die Gewinner bei der Nummer sein. – Wo wir dann bei der Gruppe Ulbricht wären! An der Stelle war der Scheidepunkt. Schaltet diese Verblödungsmaschine Fernseher ab. Lest Böll, Brecht, Remarque, Hesse, Zweig, beschäftigt Euch mit Wehner, Brandt und Schmidt, besorgt Euch «Die Revolution entläßt ihre Kinder», macht Euch mit «Meine Freunde die Millionäre» vertraut, studiert «Nietzsche», «Adorno» und «Habermas», immunisiert Euch! Beschäftigt Euch mit der «Spieletheorie», «Sun Zi», «Rules for Radicals» von Saul D. Alinsky (nebenbei die Bibel einer Hillary Clinton), Orwell, Huxley, und fangt endlich an zu verstehen, was um Euch herum passiert, anstatt an den Lippen eines Lehrers aus einer Kleinstadt zu hängen oder Euch mit den neuesten Entwicklungen bei «Sturm der Liebe» zu beschäftigen. Die Büchereien sind offen, das Internet kostet nicht mehr die Welt … lest was das Zeug hält. Lest auch das, was die anderen gelesen haben. Fragt Euch, ob ihr in der Welt der Neoliberalen Theoretiker leben wollt. Stellt verdammt noch mal endlich Fragen! Warum versucht sich eine Neoliberale Stiftung, wie die Friedrich A. von Hayek Gesellschaft von Frau Weidel zu distanzieren? Fragt Euch, was dazu führt, das eine ehemalige Analystin von Goldman und Sachs, die Inkarnation des Kapitalismus schlechthin, redet, wie sie jetzt redet!

Ich bin Beamter und unterliege einem Mäßigungsgebot. Aber wir haben nur vier Jahre bis zur nächsten Wahl. Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde sich dieser Text noch ganz anders lesen. Ich lebe in einer Tradition und die heißt: Trete gegen Rechts an! Und ich habe einen Generationenvertrag zu erfüllen. Aus einer 1945 er  Proletarierfamilie stammend, hat man mir die Möglichkeit gegeben einen gewissen Bildungsgrad zu erlangen. Diesen kleinen BLOG lesen derzeit um die 200 Menschen. 99 % sind ohnehin meiner Meinung. Eine Bitte, lasst mich nicht alleine. Es mag sein, das die etablierte Politik nicht die beste Lösung ist, aber diese neuen Heilsversprecher braucht wahrlich niemand, die hatten wir schon. Dann doch lieber etwas Neues. Alle die heute um die 50 sind, sind Mitglieder der Generation nach der Nachkriegsgeneration. Weihnachten 2017! Am Tisch sitzen bei uns noch Kriegsteilnehmer! Das sind die mit: „Es war nicht alles schlecht und Mundgeruch!“

Beim Durchlesen stelle ich fest, dass dieser Text emotionaler geworden ist, als ich vor hatte. Außerdem ist er in der Vorweihnachtszeit vollkommen verblödet, weil niemand solche Äußerungen zu Weihnachten lesen will. Aber ich denke dabei an den BLOGGER „Icke Berlin“, der gern auch mal „verfickte Scheiße“ schreibt. Recht hat er! Wenn schon bloggen, dann richtig! Ich werde mich dann wenigstens bei den TAG`s einschränken.

Für mich hat Weihnachten an Bedeutung verloren. Ich vermute, dies habe ich mit vielen Polizisten gemeinsam. Alle verfallen in diesen: „Piep, piep, wir haben uns alle lieb – Zustand“ und Du kümmerst Dich um die „Hülle“ am KaDeWe und die Beatrix redet zusammen mit der Steinbach von einer christlichen deutschen Leitkultur …. F …. , Stopp, da war dieser Beamtenstatus. Ist eigentlich aufgefallen, dass der Räuber am Ku – Damm nach allem aussieht, aber nicht nach Flüchtling?

Dann lieber einen Weihnachtsbaum in einem Flüchtlingsheim hinstellen oder 2018 ein paar Jugendliche aus Syrien in Potsdam unterstützen. So … habe bei Whisky und Vorweihnachtlicher Stimmung viel zu viel getippt. Gute alte Zeit! Bukowski hat immer nachts im Suff getippt, drei Seiten für gut befunden und den Rest dem Mülleimer übergeben. Wenn ich jetzt auf Senden drücke, ist alles irgendwo noch da. Eine neue Zeit bricht für Leute an, die Texte schreiben. Freue mich schon auf die Kommentare … langer Text. Mir doch egal! Musst es ja nicht lesen … 😉 und das Beste: Ich lebe nicht davon! Wie schrieb Bukowski als Widmung in „Der Mann mit der Ledertasche“:  „Dieses Buch widme ich gar niemanden und auch kein Dank!“

Ich habe noch lange nicht fertig in diesem BLOG … für heute schon.

 

 

 

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