Burnout – Was kann aus der Asche entstehen?

Ich versuche mir, komplexere Zusammenhänge in Bildern vorzustellen. Ähnlich muss es den Erschaffern des Begriffs «Burnout» ergangen sein. Seither ranken sich Diskussionen und Mythen um das Thema. Meistens wird darauf hingewiesen, dass «Burnout» das Tarnnetz für Depressionen ist. Letztlich ist es egal, wie die Bezeichnung lautet, entscheidend ist der individuelle Umgang damit.

Das da etwas «ausbrennt» oder «verbrennt» finde ich persönlich eine gute Metapher. Es gilt zu klären: Was brannte? Was war die Brandursache? Gab es Brandbeschleuniger? Welche Umstände begünstigten das Feuer? Liegt ein Fremdverschulden, ein technischer Defekt oder dieses berühmte menschliche Versagen vor? Informationen hierzu bekommen Ermittler in der Regel von den Überresten.

Bevor ich darauf im höchsten Maße unwissenschaftlich eingehe, möchte ich noch ein anderes Bild bemühen. Mit dem Thema assoziiere ich immer eine lange Fahrt auf der Autobahn. Blinker links, Bleifuß, Gaspedal bis zum Anschlag, heranrasen, abbremsen, meckern, Lichthupe, wieder Fahrt aufnehmen, bis das nächste Hindernis auf der Spur auftaucht. Die Arme sind steif, der Nacken verspannt sich, alles unmittelbar vor der Motorhaube ist unwichtig, relevant sind nur die Geschehnisse 200 Meter voraus, für Reaktionen unterhalb dieser Distanz ist ohnehin alles zu spät. Der Motor schluckt literweise das Brennmaterial Benzin und der menschliche Körper verbrennt Unmengen an Kalorien. Ich denke jeder, der eine längere Strecke gerast ist, kennt die getäuschte Wahrnehmung nach der Abfahrt auf die Landstraße. Die erlaubten 100 km/h muten wie die Geschwindigkeit im Stadtverkehr an. Der Fahrer benötigt eine gewisse Zeit, um sich wieder an die «normale» Geschwindigkeit zu gewöhnen.

Im zweiten Bild ist die Ursache für den erheblichen Benzinverbrauch, die Unvernunft und den verspannten Nacken schnell ermittelt. Es ist der Fahrer selbst und seine Einstellung zu der ganzen Angelegenheit. Genausogut könnte er auf der rechten Spur fahren. Aber würden wir ihn anhalten, hätte er mit Sicherheit 100 Gründe, warum die Raserei notwendig ist. Die Landschaft zwischen zwei Punkten ist für ihn eine lästige Distanz, die es zu überbrücken gilt. Das Bild ist in vielerlei Hinsicht erweiterbar. Was ist mit dem hochgezüchteten Motor, der immer an seiner Leistungsgrenze arbeitet? Mittels Additive kann seine Lebenszeit verlängert werden, dennoch würde eine etwas ruhigere Fahrweise noch effektiver sein. Was passiert, wenn vor lauter Raserei das Tanken übersehen wird? Wir würden an dieser Stelle von «Unachtsamkeit» des Fahrers sprechen.

Ich gehe wieder zum ersten Bild zurück. Ich erwähnte den Informationsgehalt der Brandrückstände. Im Fall des «Burnout» blicken wir in der Regel auf einen seiner Energien beraubten Menschen. Frei werdende Energie ist oftmals ein Effekt, der bei der Verbrennung oder auch Oxidation auftritt. Wir benötigen unsere Energie für die Erfüllung unserer eigenen Bedürfnisse, die Familie, Freundschaften und unsere Arbeit. Die Energie will wohl überlegt verteilt werden. Leite ich an einer Stelle zuviel zu, fehlt sie an anderer Stelle und es kommt durch die Unterversorgung zu ernsthaften Problemen.

Funktioniert die Energieverteilung, treffe ich auf einen Menschen, der in ein Energie zurückführendes Sozialsystem eingebunden ist. Da er auch einiges für sich selbst abgezweigt hat, ist er dazu in der Lage, diesen regenerativen Prozess auszunutzen. Hat er es nicht getan, verpufft diese Energie und er wird solange seine eigenen Ressourcen verbrennen, bis alles verbraucht ist. Im Brandschutt finden wir Frustration, seelische Leere, soziale Isolation, Verbohrtheit, Engstirnigkeit, Selbstzerstörung, Hass auf die Gesellschaft, Gefühlskälte, Dissoziationen, Lebenszeifel und Ratlosigkeit bei vielen Fragestellungen. Sämtlich Oxidationsprodukte von Hoffnung, sozialen Denken, Engagement, Gestaltungswillen, Zielen, Emotionen und Illusionen.

Das Ausbrennen ist ein Prozess, ausgebrannt sein, hingegen ein finaler Status. Zumindest dieser Teil des Lebens hat ein Ende. Es gibt Warnzeichen. Die Tankanzeige blinkt, die Temperatur sinkt stetig, weil nach und nach nichts mehr da ist, was brennen könnte. Der Mensch wird jeden Tag ein wenig kälter. Er selbst merkt es kaum, aber die Umgebung kann es sehen. Die Sprache verändert sich, die Empathie schwindet rasant, die unterversorgten Lebensbereiche gehen kaputt, Freunde wenden sich ab, Beziehungen gehen in die Brüche, Entfremdung zu den Kindern tritt ein, das «Schwarz- Weiss- Denken» wirkt abstoßend auf die Umgebung und verbaut den Zugang zu neuen Perspektiven. Was kommt danach? Auf diese Frage bezieht sich die Überschrift.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass als erstes ein Schritt notwendig ist, der einen neben den Aschehaufen befördert und eine Betrachtung des entstandenen Trümmerhaufen möglich macht. Was ist in der heutigen Zeit naheliegender, als nach einem Schuldigen zu suchen? Mal sind es die da «Oben», für den Pöbel ist es im Zweifel «Merkel», der Beamte schiebt es auf die Behörde und die böse Gesellschaft ist auch ein gern gesehener Sündenbock. Also werden die meisten die Spurensuche mit dem Ziel einen Täter festzusetzen durchführen.
Doch wenn nichts anzuzünden vorhanden ist, bzw. genügend Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, kann sich ein Brand nicht ausbreiten. Daran trägt kein Brandstifter die Schuld. Genau dort sollten die Ermittlungen ansetzen. Selbstverständlich haben andere das schnelle Auto konstruiert und die Autobahn ausgebaut, aber Gas geben muss man immer noch selbst. War es der eigene Narzissmus, der einen bis zum Umfallen antrieb? Oder ist ein ausgeprägtes Helfersyndrom ausschlaggebend gewesen? Altruismus existiert nicht, jegliches Handeln hat ein Motiv – es verschafft uns einen wie auch immer gearteten Vorteil, und wenn es nur ein schlechtes Gewissen abwendet.

Doch damit ist das Endstadium auch eine Chance. Wer aufhört, nach einem Schuldigen zu suchen, kann sich etwas Neues aufbauen und die Fehler beim ersten Hausbau vermeiden. Alles muss auf den Prüfstand gestellt werden. Neue Perspektiven verschaffen andere Blickwinkel und verschaffen noch nicht da gewesene Eindrücke. Es gilt vermeintliches Wissen, Wahrheiten, Erkenntnisse und Rituale zu hinterfragen. Die schon fast in die Banalität einer Binsenweisheit verkommene Aussage «Scheitern kann als eine Chance begriffen werden!», gilt beim «Burnout» mehr denn je.

Betroffene haben über Jahrzehnte hinweg nur noch funktioniert. Die Kontrolle über das Leben haben andere Menschen oder Strukturen übernommen. Insbesondere Berufe, die ursprünglich für Menschen geschaffen wurden, verkommen immer mehr zu kommerziellen Verwaltungsmaschinerien. Alte sind nicht mehr oder weniger als ein Kostenfaktor, Kranke sind ineffizient und wenn überhaupt investiert wird, dann ist es die Wiederherstellung der Funktionalität. Die Polizei wird immer mehr zur Reaktionsmasse der Politik, statt einen Schritt voraus zu sein. Gründe für diese Entwicklung gibt es viele. Immer weniger Menschen sind bereit, für ihr eigenes Handeln Verantwortung zu übernehmen. Der Status in der Gesellschaft wird über Symbole definiert, während echte Lebensleistungen ignoriert werden. Macht und Geld bestimmen den Alltag. Wobei Ersteres eine Persönlichkeitsstörung sein kann, die das Zweite bedingt. Doch dies soll hier nicht das Thema sein.

Viele Betroffene haben genau diese Strukturen im Berufsleben nicht akzeptiert. Es ist schwer im unmittelbaren Kontakt mit einem Pflegebedürftigen, einem Kranken oder einem Opfer, ökonomische Erwägungen in Betracht zu ziehen. Da liegt der Unterschied zu anderen Berufen. Es wird oftmals gern übersehen, dass «Burnout» ursprünglich als Erklärungsansatz für diverse pathologische Reaktionen in sozialen Berufen formuliert wurde. Wenn beispielsweise die Arbeiter einer Baustelle kein Baumaterial geliefert bekommen, führt dies zu einer Wartezeit, die die Arbeiter kaum belasten wird. In einem sozialen Beruf kommt es zu vollkommen anderen Folgen. Kaum einer wird es im unmittelbaren Kontakt zulassen wollen, dass ein abhängiger Mensch unter den Fehlern anderer zu leiden hat. Also macht er jeden Tag alles nur Erdenkliche möglich – bis er nicht mehr kann.
Doch besteht an dieser Stelle nicht ein Denkfehler? Wer trägt die Verantwortung? Der Mensch, welcher unmittelbar in der Situation agiert, oder der weit entfernte Machtmensch, der mit seiner kommerziellen Entscheidung die Situation erzeugt hat? Was würde passieren, wenn die Polizei eine Woche lang nur noch nach Vorschrift arbeiten würde? Was wäre, wenn alle Stationsärzte ihre guten Rechte als Arbeitnehmer einfordern würden? Oder alle Pflegekräfte nur noch die Dinge täten, für die sie bezahlt werden? Die nach Macht strebenden Menschen gerieten schnell in eine schwierige Lage. Jeder weiß: Dazu wird es nicht kommen! Und genau darauf verlassen sich die Herrschaften.

Vielleicht ist ausbrennen in der aktuellen Zeit ein unabwendbarer Prozess. Ohne Menschen, die aufgrund eigener Persönlichkeitsstörungen weit über ihre Grenzen hinaus gehen, hätten wir noch größere gesellschaftliche Probleme, als wir ohnehin schon haben.
Zwischen den Zeilen dürfte eines klar geworden sein. Ich persönlich ziehe einen dicken fetten Strich zwischen «Überarbeitet» und «Ausgebrannt». Mit Verlaub, wer sich überarbeitet, weil er den Hals nicht voll genug bekommt oder sich aufgrund seiner Störungen zu Tode hetzt, hat ohne Frage ein Problem, aber es hat nichts mit dem Syndrom zu tun, welches die gesellschaftlichen Berufe betrifft.

Genau an dieser Stelle ist theoretisch die Gesellschaft gefragt. Wir wollen, dass unsere Alten ein würdiges Leben führen. Nicht jeder vermag einen Angehörigen zu pflegen. Doch gerade dieses sollte uns Respekt vor den Leuten einflössen, die das machen und können. Viele Menschen sind für den Beruf des Polizisten oder Soldaten ungeeignet. Diese Berufe haben etwas mit Not, Elend, Gewalt und unübersichtlichen gefährlichen Situationen zu tun. Jene Sachverhalte, die sich ein Großteil mit einem wohligen Schauer von der Couch aus im Fernseher ansehen. Lebten wir in einer vernünftigen Gesellschaft, investierten wir in diese gesellschaftlich relevanten Berufe unser meistes Geld. Nach einer zu verhandelnden Zeit entließen wir diese Menschen aus ihrer Verantwortung und übertrügen die Verantwortung Jüngeren. Bekanntermaßen ist alle Theorie grau und die Gesellschaft ist so ziemlich alles, aber nicht vernünftig. Damit ist der vom Syndrom Betroffene wieder auf sich alleine gestellt.

Im Zusammenhang mit «Burnout» wird auch immer der Begriff «Desillusionierung» erwähnt. Ich habe zu diesem Begriff eine positive Einstellung bekommen. Er bedeutet nämlich, dass ich vorher einer Illusion unterlag, mit anderen Worten: Ich wurde getäuscht. Mich persönlich täuschen nach 30 Jahren Kriminalpolizei wenige Menschen. Das ist keine große Kunst. Es besagt eigentlich nur, dass ich begriffsstutzig bin. Immerhin habe ich drei Jahrzehnte für die Erkenntnis gebraucht, dass das Handeln eines Menschen logischerweise menschlich ist. Diese Schlussfolgerung kann eigentlich ein Grundschüler ziehen. Nun muss er nur noch lernen, was dieser weiße Affe alles leisten kann. Menschen machen immer genau das, wozu sie in der Lage sind.

Jeder, der in einem Gesellschaftsberuf seine Zeit abgerissen hat, sie überlebte und irgendwann sagt: «Es reicht jetzt! Ich kann nicht mehr!», hat ein gutes Recht darauf. Im Gegensatz zu vielen anderen, hat er über einen langen Zeitraum Verantwortung übernommen. Niemand muss sich dafür schämen. Der Briefkasten beginnt im Dunkeln zu leuchten. Die ungeöffnete Post wird nur noch nach Farben sortiert. Gelbe Briefe sind wichtig und trotzdem werden die Fristen versäumt. Die wohlformulierten Mahnungen erzeugen ein müdes Lächeln im Gesicht und die Versäumnisgebühren werden mit einem Seufzen hingenommen. Der Lieferdienst bekommt Weihnachtsgeschenke von Amazon, weil man schon die Namen der Kinder kennt. Ämter wollen irgendwelche wichtigen Auskünfte und die Kinder haben sich schon lange nicht mehr gemeldet. Wozu auch? Wie endet der Film «Spiel mir das Lied vom Tod»? «Was macht er da draußen?» «Er wartet! Einer wartet immer, und irgendwann wartet er nicht mehr!» Es ist eine Auszeit, die sich jeder gönnen darf, der in dieser Mühle war. Wer menschliches Verhalten bei anderen lange akzeptiert hat, sollte sich selbst auch irgendwann als Mensch annehmen. Doch eines Tages ist der Zeitpunkt gekommen aufzustehen.

Danach bricht eine andere Zeit an. Es gilt die Verantwortung an andere zu übertragen und sie dabei zu unterstützen. Neue oder alte verschollene Potenziale (ich liebe die Rechtschreibreform diesbezüglich) können genutzt werden. Menschen, die ein «Burnout» überwinden, verfügen über eine enorme Menschenkenntnis.
Wenn sie in der Lage sind ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass die Frustration hauptsächlich aus einer falschen Erwartungshaltung entstanden ist, können sie viel in ihrem unmittelbaren Umfeld erreichen. Der Sog, der Welt eine Absage zu erteilen, ist stark. Aber kein Mensch lebt für sich alleine. An fast jedem hängt eine ganze Gruppe anderer, gibt man sich ihm hin, war die Zeit vorher vollkommen sinnlos.

Also was macht man aus der Asche? Ich würde sie auffegen und als Dünger für etwas Neues benutzen. Für mich persönlich kann ich behaupten, dass ich der Gesellschaft in weiten Teilen den Rücken zukehre, aber nicht der Welt und den Menschen, die mich umgeben. Ich stehe dazu, dass die meisten Machtmenschen mit ihrer Verzweiflungsrethorik bei mir Heiterkeit erzeugen. Es ist faszinierend, wie sich Massen manipulieren lassen und sich immer wieder dieselben Prozesse vollziehen.

Aus meinem Aschehaufen habe ich die Erkenntnis herausgeholt: «Du wirst es nicht ändern! Verändern kannst Du ausschließlich einen Menschen … Dich selbst!» Ich war Teil des Gebildes. Ich kann nicht mehr sagen, wie viele Berichte ich in meinem Leben geschrieben habe, in denen ich mit eloquenten Worten diesen ganzen Schwachsinn unterstützt habe. Damit ist es endgültig vorbei. Ich selbst habe einiges aufgebauscht, damit wir ein wenig mehr Geld für unsere Zwecke bekamen. Irgendwann entwickelt sich daraus ein Geschehen, über das man die Kontrolle verliert.

Erst reagierte mein Körper auf diesen Irrsinn, in dem er alles wieder herausbrachte. Dann meldete sich der Verstand. Mir fiel auf, wie lächerlich sich eine Vielzahl von Menschen in dieser Gesellschaft gebaren. Schon in meiner Jugend faszinierte mich der «Siddhartha» von Stefan Zweig. Er verwendet dort ein schönes Wort: «Kindermenschen». Davon gibt es bei uns einige. Lieber gehe ich ein Problem mit drei gewieften Tuk – Tuk – Fahrern aus Kambodscha an, als dass ich zehn verwöhnte Wohlstandskrüppel vom Fernseher weghole. In allen mir bekannten Ländern hat die Wohlstandsgesellschaft bisher die allgemeine Verblödung vorangetrieben. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen mit „wachen Blick“ einem in armen Ländern begegnen und sich im Gegenzuge dumpfe Gesichter bei uns zeigen. Armut und Dumm ist eine tödliche Kombination, wer in schwierigen Verhältnissen überleben will, kommt am Einschalten des Gehirns nicht vorbei. Deutschland war vermutlich selten so kreativ und intelligent, wie kurz nach 1945. Die Nachkriegsgeneration hatte schlicht keine andere Option. Patriotismus 2017? Ich finde wenige Gründe dafür, vielleicht klatschen deshalb alle, wenn Deutschland mal im Fußball gewinnt. Supertalente können bei uns immerhin schon Hunde werden.

Letztens veröffentlichte ich einen Tweet. «Es ist ein Unterschied, ob man gegen das Böse antritt oder das Gute unterstützt.» Mal abgesehen von der Tatsache, dass es weder ein Gut noch ein Böse gibt, sondern nur für die Menschheit von Vorteil oder zum Nachteil, ist der daraus resultierende Schluss klar. So schräg wie es auf den ersten Blick erscheint, sich einmal richtig zu verausgaben und an seinen Idealen zu scheitern, kann das Beste sein, was einem im Leben passiert, selbst noch, wenn man einen körperlichen Preis dafür zahlen muss. Das Leben wird intensiver.

 

 

 

 

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