Dodge City und die AfD

Die selbst ernannten Verteidiger des Abendlandes drehen mal wieder vollkommen frei. Jede Straftat, die ihnen für die Aufwiegelung der Deutschen Bevölkerung dienlich erscheint, wird beschrien. Wer sich seitens der «Vernünftigen» noch gegen die Einsortierung «Rechtspopulisten» wehrte, steht mittlerweile auf vollkommen verlorenen Posten. Wer sich bei seinen politischen Aktivitäten vornehmlich rechter Taktiken bedient, ist für mich rechts ausgerichtet. Rechts ist ein deutscher Begriff, der stets mit dem Nationalsozialismus verbunden wird. Um denjenigen den Wind aus den Segeln zu nehmen, die sich auf die Nazi -Keule zurück ziehen, formuliere ich es anders. Die Bedienung niederer Instinkte des Pöbels, ist ein Kennzeichen aller autoritären auf Totalität ausgerichteten  Staatssysteme und ihrer Strategen.

Ein nach eigenen Angaben 15 jähriger Junge sticht in der Öffentlichkeit mit einem Messer auf seine ehemalige 15 jährige Freundin ein. Wir Außenstehende wissen nicht viel Gesichertes über diese Tat. Der Junge stammt aus Afghanistan, aufgrund der Umstände ist nicht gesichert, dass er tatsächlich minderjährig ist. Vielleicht ist er älter, eventuell aber auch nicht – bisher weiß das niemand. Er hat mit dem Messer zugestochen. Ob dieses in Tötungsabsicht geschah, wird zu klären sein. Hierzu werden diverse Untersuchungen anzustellen sein. Wie immer, in solchen Fällen reicht die Spannbreite von gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge, über den Totschlag, bis zum Mord.
Vorsichtig kann davon ausgegangen werden, dass die Tat weder politisch, noch religiös motiviert war. Zwischen dem Täter und dem Opfer gab es eine Vorbeziehung, deren Ausgestaltung dem neugierigen, zum Ermitteln unberufenen Bürger, ebenfalls unbekannt ist. Es kam zu einer Straftat, in deren Folge ein junger Mensch gestorben ist – ein Tötungsdelikt. Laut Statistik kam es zu 140.000 Taten, bei denen es sich um Gefährliche – oder schwere Körperverletzungen handelte. In weiteren 2418 Fällen wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen. Dies ist die Realität in Deutschland. International betrachtet, gilt Deutschland damit als ein relativ sicheres Land.

Doch die NPD und die AfD versuchen aus Deutschland ein Dodge City zu machen. Zwischen den Zeilen ihrer Publikationen in den Social Media Diensten, die neue Version des mit Fackeln und einem Seil bewaffneten schreienden Mobs auf der Straße, schreien sie: «Lyncht ihn!». Scheinheilig bekunden sie «Aufrichtiges Mitgefühl» und offenbaren hinter dem Komma ihr wahres Anliegen: «Die Ausländer müssen raus oder wenigstens für immer in die Festungshaft!» Ein echtes Mitgefühl geht ihnen vollkommen ab. Sie benutzen das Schicksal dieser beiden Menschen für den Appell an die niedrigen Gefühle des Mobs.

In der alten Republik war dieses der BILD -Zeitung vorbehalten. Scherzhaft hieß es immer, man müsse die Zeitung nur falten und könne dann Blut heraus gießen. Aber die Bild ist ein Revolver – Blatt mit einschlägigen Ruf. In alter Tradition titelt die Redaktion: HIER POSIERT MIAS KILLER IM SMOKING. Manchmal frage ich mich, ob nicht die SPRINGER – Presse der eigentliche Wegbereiter der AfD war. Im Gegenzuge muss man sich aber auch eingestehen, dass die vom Verkauf abhängig sind und sie ihre Käufer nicht selbst produziert haben.

Doch hinterließ die BILD früher angewiderte Bürger des Mittelstands, trieb Studenten zur Raserei und verschaffte dem Bauarbeiter Erleichterung auf dem DIXI – Klo, gibt es im Internet heute keine Regularien mehr. Die einschlägige Seite PI – News   geht mit Und wieder ein deutsches Kind tot! Afghane schlachtet 15-Jährige ab“ in die Vollen.

Im Western rennt meistens ein vom Viehbaron bezahlter Provokateur, in den Saloon hinein und schreit irgendetwas. Hieraufhin erhebt sich der rhetorisch bewanderte Baron, erzählt den Leuten etwas davon, dass sie sich wehren müssen und ein anderer bezahlter Scherge hat schnell ein Seil in der Hand. In Deutschland läuft dies mittlerweile ähnlich ab. Einer rennt herum und krakeelt bei Twitter, Facebook und kleineren Zeitungen, in der hinteren Ecke steht ein Meuthen, eine von Storch, Weidel oder Höcke auf und lässt Sprüche ab, den Rest übernehmen dann die bezahlten Schergen.

Frau Weidel wird auf der AfD – Seite mit folgenden Worten zitiert:

„Meine Gedanken sind vor allem bei den Eltern, denen unermessliches Leid zugefügt wurde. Es muss nun Transparenz hergestellt und geklärt werden, warum es zu diesem Angriff kam, der nun als Beziehungstat relativiert wird. Vermutlich werden wir in den nächsten Stunden auch noch erfahren, dass der Täter psychisch labil sei und eine schreckliche Kindheit hatte.“

Wir wissen nichts über die Situation des Täters. Von einer Relativierung kann nicht die Rede sein, es ist definitiv eine Beziehungstat. Der Täter hat seine ehemalige Freundin nicht aus politischen Motiven oder im Zusammenhang mit einer anderen Straftat erstochen. Und was ihn dazu getrieben hat, werden Richter zusammen mit Psychologen herausfinden müssen. Die geforderte Transparenz wird in Strafverfahren „Ermittlungsergebnis“ genannt und dient als Grundlage für das auszusprechende Urteil. Und das sich ihre Gedanken bei den Eltern befinden, wage ich zu bezweifeln. Ihr geht es mehr darum, die Tat auszuschlachten.

Herr Meuthen weiß schon mehr als alle anderen:

Liebe Leser, ganz Deutschland diskutiert mittlerweile über den Messer-Mord an jenem wehrlosen 15-jährigen Mädchen durch einen afghanischen Asylbewerber

Innerhalb weniger Minuten hat er ermittelt, dass es sich nicht um eine gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge handelte, sondern der Täter von Mordmotiven angetrieben wurde, nicht einmal den Totschlag gesteht er dem Täter zu. Für ihn ist der Fall gelöst – lebenslänglich!

Im weiteren Text beschwert er sich vehement darüber, dass die Öffentlich – Rechtlichen – Sender (bei ihm in der Regel: Staatsfunk oder GEZ gemästete Nachrichtenverweigerer – ein wenig Sprachkreativität im Stile altdeutscher Propagandisten aus den 30ziger Jahren, muss schon sein)  Zurückhaltung übten. Er würde diese gern in der Rolle der BILD – Zeitung oder besser noch in der des Völkischen Beobachters sehen. Dabei gibt es doch hierfür schon das AfD nahe Magazin „compact„, welches sich ausnahmsweise mal sprachlich mäßigte, dafür aber alles andere ausreizte. Immerhin ließen sie es sich nicht nehmen, unter dem betreffenden Artikel zur Tat, einen Hinweis auf die Spezialausgabe zu geben:

Haben die Deutschen sich selbst aufgegeben? Oder treibt uns nur die Regierung in den Untergang? COMPACT ist dieser Frage nachgegangen und hat den Opfern der Multikulti-Politik ein publizistisches Denkmal gesetzt. COMPACT-Spezial 13:Asyl. Unsere Toten

Man kann nur hoffen, dass ARD/ZDF nicht auf die Anfeindungen reagieren. Ich persönlich würde gern weiterhin in der Tagesschau  echte Nachrichten sehen und nicht mit jeder lokal bedeutsamen Tat, aber allgemein politisch irrelevanten Totschlag oder Tod nach Gef. – KV, behelligt werden. Erst recht nicht, wenn die Meldung nur aus propagandistischen Gründen gebracht wird.

Mir persönlich reichen die Beziehungstaten in der Metropole Berlin vollkommen aus, um zu wissen, dass Eifersucht bisweilen tödlich ist. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen nach häuslicher Gewalt erst später an den Folgen sterben. Eifersucht ist anerkanntermaßen ein sehr starkes Motiv für üble Taten.

Erwähnenswert finde ich noch die sich immer mehr zur intellektuellen Ikone der rechtspopulistischen Szene aufschwingende Erika Steinbach. Sie postet bei Twitter:

Bislang haben alle die Forderung der AfD nach Altersprüfung abgelehnt. Erst müssen Menschen ermordet werden, damit  Einsicht vielleicht einkehrt.

Aha! Altersbestimmung als Prävention bei Tötungsdelikten! Auch als 21 jähriger (gemäß anthropologischen Ferngutachten der compact – Redakteure), hätte der Täter als Flüchtling aus einem Krisengebiet Asyl bekommen. Da er sich schulisch unter 15 jährigen bewegte, kann er jetzt nicht so furchtbar geistig erwachsen sein. Zum Tragen kommt die Untersuchung also erst bei der Strafbemessung – dazu dürfte jetzt genug Zeit sein. Womit dann wieder die Geisteshaltung des Tweets nachgewiesen wäre – Propaganda. Doch macht mir eine Steinbach wenig Angst dabei. Vielmehr kräuseln sich die Nackenhaare, wenn die WELTins gleiche Horn bläst. Deutsche Behörden müssten wissen, wer sich da im Land herum treibt, dies wäre für die Strafzumessung wichtig. Dagegen hat ja auch niemand etwas. Straftat – Nachweis des Alters – Strafzumessung! Fertig! Und wenn ein Ermittler sich im Vorfeld auf die Angaben verlässt, dann ist er schlicht ein schlechter Ermittler. Doch auch die WELT geht weiter. Sie fragt einen Experten, ob es denn normal wäre, dass Afghanen Messer dabei hätten. Der antwortet zunächst mit einem Nein, räumt dann aber ein, dass die Streitereien schon sehr heftig werden können, doch dann eher geschossen wird. WTF? Wir wissen schon alle gemeinsam, dass wir nicht über die Situation auf einer deutschen Hallig -Insel reden, sondern über Afghanistan?

Einzig, dass sich Flüchtlinge gern jünger machen, weil sie dann eine bessere Betreuung bekommen und nicht abgeschoben werden, kommt als brauchbares nicht von der Hand zu weisendes Argument. Na ja, die Betreuung des Täters hätte ruhig noch ein wenig intensiver sein können. Irgendetwas scheint ja in seinem Oberstübchen durcheinander geraten zu sein. In einem Folgeartikel verweist dann die Welt gleich darauf, dass eine Jugendeinrichtung am verurteilten Täter aus Freiburg u.U. zu viel Geld verdient hat, womit dann gleich mal die Sozialarbeiter diskreditiert werden. In Anbetracht der Tatsache, dass die WELT als Sprachrohr des SPRINGER Verlags für das bürgerlich – konservative Publikum gilt, zeigt sich hier eine Tendenz. Das Spektrum – traditionell der CDU zugehörig – macht mobil auf dem rechten Flügel. Wenn da mal nicht der gleiche Fehler wiederholt wird, den einst die Zentrumspartei machte.

In der alten Bundesrepublik zeichnete sich die Mehrzahl der Politiker in der vorderen Reihe durch ihr Auftreten als Staatsmann und durch ihre Besonnenheit aus. Ausnahmen gibt es immer. Ich lasse mich gern korrigieren, aber mir fällt aus der Zeit 1970 – 1989 kein Politiker ein, der sich zur Benutzung einer derartigen Tat hätte hinreißen lassen. Das hat auch gute Gründe. In einer repräsentativen Demokratie mit einer Gewaltenteilung ist absolut notwendig den von niederen Trieben gesteuerten Mob unter Kontrolle zu halten.

Wer sich anders benimmt, muss sich die Frage stellen lassen, welche Ziele er verfolgt. Das Aufwiegeln des Volks kennen wir in Deutschland aus der Weimarer Republik. International können wir es in diversen instabilen Staaten beobachten. Immer sind die Urheber politische Kräfte, die ein totalitäres System installieren wollen. Ich weiß auch gar nicht, warum sich die AfD, NPD und ihre Anhänger immer so zieren. Alle ihre Forderungen lassen sich letztlich nur totalitär umsetzen. Zucht und Ordnung sollen wieder in Deutschland herrschen. Einfache klare Vorschlaghammermethoden sollen komplizierte Probleme zerschmettern.

Ich hatte letztens eine Diskussion, in der angeführt wurde, dass am Ende wieder Leute vor einem Ergebnis stehen, was sie nicht haben wollten. Ich persönlich bestreite dieses vehement. Sie wollen genau dieses Ergebnis! Eine gewisse Prozentzahl in Deutschland hat die Nase voll vom Differenzieren und Denken, Prozesse, an denen sie in der Regel ohnehin nicht teilnehmen. Sie wollen von irgendjemanden gesagt bekommen, was sie zu tun und zu lassen haben. Wer sich dran hält, hat ein ruhiges Leben und wer etwas anderes macht, wird halt weggesperrt. Ich habe diversen ehemaligen DDR Bürgern zugehört. Die SED hat letztlich nur einen Fehler gemacht – die Reisefreiheit! «Wer sich in der DDR an die Regeln gehalten hat, bekam auch keine Probleme und wurde versorgt.» Das Straftaten, wie die des 15 jährigen Afghanen auch dort vorkamen, wollen sie nicht hören. Dafür gab es die Staatssicherheit mit geheimen Mordermittlungen, mit einhergehender Ruhigstellung der Zeugen und Opfer.

Letztlich läuft es doch auf immer darauf hinaus, das die Mehrzahl der Menschen mit logischen Denken, selbst bestimmten verantwortungsvollen Leben und der Akzeptanz der menschlichen Natur mit all ihren Auswüchsen, vollkommen überfordert sind. Dazu gehört auch der Umstand, dass die älteren Regionen unseres Gehirns nur für ein Zusammenleben von max. 15 Individuen konstruiert sind. Alles darüber hinaus erfordert ein Erkennen dieses Umstands und die Entwicklung eines Verstandes. Die Tat des 15 Jährigen landet in erster Linie in den alten Regionen und erweckt den Höhlenmenschen in uns. Genau hier scheiden sich die Geister. Totalitär denkende Menschen (zu denen ich die AfD Mitglieder und Sympathisanten) zähle, gehen davon aus, dass die Mehrzahl nicht nur überfordert ist, sondern gar nicht fähig ist, einen Verstand zu entwickeln, und sie deshalb die Führung übernehmen müssen. Humanisten gehen davon aus, dass mit geeigneten Mitteln der Verstand ausgebildet werden kann.

Um den Beweis anzutreten, dass sie richtig liegen, erwecken die zukünftigen Mitglieder einer Führungsclique (nannte sich in Deutschland zeitweilig u.a. ZK der SED, um nicht immer die Nazikeule herauszuholen), den Höhlenmenschen und führen ihn an einer Art Nasenring für Zuchtbullen in der Gegend herum. Für den Humanisten, der nicht die DDR erleben musste, stellt sich die Frage: «Warum merken die Vollidioten das nicht?»

Ein Teil der Propaganda ist immer die «Opferrolle», die seitens der AfD ständig ein wenig perfektioniert wird. Wer will sich schon als Täter sehen? Damit lässt sich keiner hinter dem Ofen hervorlocken. Frau Weidel stürmt taktisch gut vorbereitet aus einem Sendestudio, Herr Gauland sieht sich stets falsch zitiert und böswillig unverstanden, Herr Höcke krakeelt in guter alter deutscher Tradition die Propaganda des sterbenden Deutschen Volkes heraus und Herr Meuthen greift sich die durch ausländische Straftäter bedrohte Familie heraus. Diese «Opfernummer» ziehen die derart konsequent auf allen Ebenen durch, dass man fast auf die Idee kommen könnte, dass sich da eine Selbsthilfegruppe zusammengefunden hat. Selbst bei Anträgen in den Landesregierungen, haben sie niemals einen Termin verpasst, sondern wurden grundsätzlich zu spät informiert. Selbstverständlich ist das 15 jährige Mädchen ein unschuldiges Opfer einer Straftat geworden, doch aus ihr propagandistisch den Angriff der ausländischen Horden auf deutsche Mädchen zu machen, ist ekelerregend.

Ehrlich? Ich suche mir auch aus, wem ich die Hand zum Gruß gebe. Mal unabhängig davon, dass diese aus dem Mittelalter stammende Tradition in Zeiten der Massengesellschaften hygienisch fraglich ist, ergibt sich aus dem genannten Ursprung ein anderer Aspekt. Bekanntermaßen reichte der Schwertkämpfer damit seine Waffenhand und signalisierte seine friedliche Absicht. Will ich unter diesem Gesichtspunkt einem Mitglied der AfD oder NPD die Hand reichen? Wie sagte doch gleich mein Großvater? «Die Nazis grüßen sich mit dem Hitler – Gruß! Da kannst Du jeden einzelnen Finger brechen. Wir Kommunisten grüßen mit der erhobenen Faust, brich da mal die Finger.» Ich habe nicht vor zum Kommunisten zu werden und ich glaube, die alten Kommunisten waren auch nicht wirklich überzeugt, sondern sie wollten gegen das sich am Horizont abzeichnende ankämpfen. Aber in der Symbolik hatte Opa es richtig erfasst.

Ich muss diesem Mob in Dodge City nicht auch noch die Hand entgegenstrecken. Da finde ich die Rolle des Sheriffs, der sich mit zwei Getreuen im Jail verbarrikadiert und den Mörder einem fairen Verfahren überstellen will, weil er vom System jenseits des Faustrechts überzeugt ist, deutlich ansprechender. Denn genau darum geht es. Öffentliche Vorverurteilungen sind zu unterlassen – dies gilt besonders für Volksvertreter!

Egal, ob da ein Chinese, Indianer oder honoriger Bürger im Jail hockt. Es ist auch nicht relevant, wen oder wie er jemanden getötet hat, das Verfahren muss fair bleiben. Mensch hat Mensch getötet und nicht Afghane tötet Deutsche. Wir schreiben die letzten Tage des Jahres 2017 – ich habe Befürchtungen, wie es weiter geht. Ich glaube Joghurts mit linksdrehenden Kulturen sind bald out.

 

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