Ich war mal kurz 20 Jahre weg

Vorab: Ich bin sauer! Sie reden von intellektuell, linksversifft, Anhänger der Kartellparteien, Gutmensch, linke Kanaille und welche Wortschöpfungen sie sonst noch aus dem mit dummdreister Gülle angefüllten Trog herausfischen. Die da sprechen und schreiben, leben in einem der sichersten und vermögendsten Länder auf diesem Planeten. Waren sie einst weit weg von mir, kommen sie immer näher und es werden mehr.

Der Aufhänger: 

Auf den Post von Erika Steinbach, dass dem Yücel angeblich der Flug bezahlt wurde, während die Angehörigen der Opfer vom Breitscheidplatz ihr Taxi bezahlen mussten, antwortete ich:

Nein. Es sei denn, der Mond u. ein Apfel sind vergleichbar, weil sie rund sind.

Und der Vergleich dazu dienen soll, einen Umsturz für die Scheibenweltgläubigen zu erzeugen. Inklusive der Tatsache, dass Springer den Flug bezahlte.“
Hierauf antwortete ein ehemaliger Wegbegleiter:
… aber deine Antwort überrascht mich nicht. Deine plakativen Vergleiche – was sollen die?!Deine vermeintliche intellektuelle Überlegenheit demonstrieren? Dein Lager hat keine Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit. Und es stellt die falschen Fragen. Warum also sollte es der dt. Sozialdemokratie anders ergehen als vielen anderen europäischen?

An sich nicht weiter dramatisch, aber durchaus symptomatisch und steht im Zusammenhang mit Dingen, die zwischen den Zeilen stehen.  Immer mehr Menschen in meiner Umgebung entwickeln sich in eine für mich inakzeptable Richtung. Wenn sie Armut sehen wollen, setzen sie sich in den Flieger und flanieren in der Sonne. «Mein Gott schau Dir mal an, wie die Leute hier leben! Wie gut, das wir in Deutschland leben!» Aber sie sind nicht dankbar dafür, sondern sie meinen damit: «Schaut her, was wir alles in Deutschland erreicht haben.»

Die wenigsten von Ihnen haben einen Beitrag zu diesem Wohlstand geleistet, noch weniger haben sie etwas damit zu tun, dass sie hier leben. Sie berufen sich auf Dinge, die die vorhergehende Generation in die Wege geleitet hat. Die Bundesrepublik Deutschland hat es nach dem Krieg gut getroffen. Nach 1945 mussten Entscheidungen getroffen werden und manch einer wird dabei einen bitteren Geschmack im Mund gehabt haben. Ob es nun die Übernahme strammer Nationalsozialisten in gesellschaftliche Funktionen war, Schuldenerlasse, Aufbauhilfen oder andere Hilfsleistungen, ohne diese Zugeständnisse hätte dies alles nicht funktioniert. Es gab international auch andere Vorschläge und dann hätte die Geschichte einen anderen Verlauf genommen. Aber es ist so gekommen, wie es kam. Also volle Deckung und ab und wann mal die Schnauze halten.
Sie marschieren durch Dresden (nicht der Nachrichtenabsender, aber andere die wir zusammen kennen) um den Toten zu gedenken. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn sich das Gedenken in die richtige Richtung bewegt. Ohne einen Hitler wäre Dresden niemals bombardiert worden, Berlin hätte nicht ausgesehen wie eine Steinwüste und Mitteleuropa hätte ein vollkommen anderes Antlitz. Doch dafür müsste man Ursache und Wirkung richtig erkennen. Immerhin verschonte man uns vor der Atombombe, deren Abwurf über Deutschland in Erwägung gezogen wurde. Ich säße dann vermutlich nicht hier.

Wir haben gelebt wie die Made im Speck. Jeden Tag und jedes Jahr ging es weiter bergauf. Selbst die DDR, die es deutlich schlechter traf, als den von den West – Alliierten alimentierten Bundesdeutschen, waren Nutznießer der günstigen geopolitischen Lage. Das ist alles Geschichte, die in Berlin noch an den Hauswänden durch die Schrapnell Löcher in den alten Häusern zu sehen ist. Wir benehmen uns wie eine Mafia – Familie, die über Jahrzehnte hinweg anderen brutal das Geld weggenommen hat und deren Nachfahren sich hinstellen: «Was wollen sie? Hier ist alles legal, wie mein Großvater zum Startkapital der Familie kam, hat sie nicht zu interessieren.»

Doch wer diese Dinge benennt und auf die geschichtlichen Fakten verweist, ist neuerdings intellektuell. Einst war dies simpler Geschichtsunterricht in der zehnten Klasse. Intellektuelle waren Menschen, die deutlich mehr Bücher lasen und sich mit den Geisteswissenschaften auseinandersetzen.

Eines Tages hatte Konrad Zuse eine bahnbrechende Idee, die unsere Welt kleiner machte. Mittels der von ihm gestarteten Digitalisierung kann jeder auf diesem Planeten mit einem Zugang zu einem Computer, etwas über den Rest der Welt erfahren. Es war eine Frage der Zeit, dass die ausgebeuteten Länder anfangen zu Meutern. Und wir stehen erst am Anfang der Geschehnisse. Doch jene strammen Deutschlandverteidiger, sind charakterlich immer noch auf dem Stand vor 100 Jahren. Sie sind nicht bereit über die Zeit ihrer Geburt und ihres Ablebens hinweg zu denken. Einige stehen morgens auf und optimieren sich, ihr Leben und ihren Körper. Andere leisten sich jeden nur vorstellbaren Luxus. Morgens werfen sie Vitaminpräparate und den gerade angesagten Trendfrass in den Körper, dann rennen sie auf der Suche nach körpereigenen Opiaten durch den Wald. Dabei tragen sie Klamotten aus Hightechfasern, die in Vietnam, Indien oder Taiwan von Kindern zusammengenäht wurden. Profane Baumwolljogginghosen und ein Sweat – Shirt könnten den Windwiderstand erhöhen.
Während sie sich auf der Arbeit oder im Dienst den leckeren Kaffee aus der überteuerten Kaffeemaschine schmecken lassen, mokieren sie sich über den schlimmen Zustand der Welt. Denn sie sind ja nicht die einfachen Menschen, sondern verfügen über Stil und Kultur. Trotzdem sind sie nicht in der Lage, bei einer einfachen Nachricht aus dem Internet mit einer oder zwei Fragen den Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Solche Dinge machen nur die linken Spinner, diese widerwärtigen Gutmenschen! Besonders bemerkenswert finde ich die Leute aus dem Umfeld der Beamten. Die meisten haben mit ihren Händen niemals gearbeitet, körperliche Anstrengungen kennen sie nur vom Sport und wenn sie keine goldenen Löffel klauen, wird ihnen die Pension sicher sein.

Die Dekadenz hat uns gepackt. Auf der einen Seite haben wir diejenigen, welche sich an ihre Privilegien klammern, und auf der anderen Seite die verzogenen Auswüchse des Bürgertums, die völlig den Überblick verloren haben. Ihr Fetisch ist die «political correctness». Damit haben sie Kontakt zu «normal» denkenden und lebenden Menschen verloren. Ihre sprachlichen Eskapaden sind lächerlich und muten wie die Reden eines psychisch schwer erkrankten Menschen an. Sie merken dabei nicht, wie sie dem rechten Pöbel die Bälle zuspielen.

Der politische Diskurs und die handelnden Politiker haben das Niveau einer Berliner Eckkneipe erreicht. Vernunft und der gesunde Menschenverstand werden immer seltener auftretende Eigenschaften. Kaum einer scheint noch in der Lage zu sein, mit einer simplen Betrachtung die Wahrscheinlichkeit einer Aussage zu ergreifen. In den Rechtswissenschaften nennt man dieses das Erkennen eines lebensnahen Sachverhalts. Von mehreren unwahrscheinlichen Möglichkeiten ist in der Regel die Wahrscheinlichste die der Realität am nächsten kommende. Die auftretenden Ausnahmen bestätigen die Regel.

Der Absender der Nachricht, den ich stellvertretend für eine ganze Gruppe ehemaliger Begleiter in schwierigen Einsatzlagen betrachte, könnte wissen, dass ich mich noch nie in Schubladen einsortieren ließ. In die SPD bin ich eingetreten, weil es meiner Auffassung nach nur eine logische Lösung für das Zusammenleben von Menschen geben kann: «Sozial!», denn nichts anderes ist Zusammenleben. Ich bin und bleibe bei der Überzeugung, dass Über- und Unterordnungsverhältnisse, die sich nicht aus einer zwingenden Notwendigkeit heraus ergeben, immer zum Scheitern führen, weil der nackte Affe Mensch sie auf Dauer nicht akzeptiert. Dazu gehört auch, dass ich mir von Verwirrten nicht eine künstliche «political correctness» aufbrummen lasse, sondern sie lieber praktisch lebe.
Für mich steht und fällt alles mit der Einstellung zum Menschen und allen anderen Lebewesen. Sich jeweils dem Individuum zu widmen, ist mühsam, aber sehr lohnend. In der Mathematik wurde ich als Kind Opfer des Experiments Mengenlehre. Vermutlich  kennen die meisten  diese. Menge A und B bilden beim Übereinanderlegen eine Schnittmenge. Wie damals in der Grundschule sitzen alle da und betrachten grübelnd die Mengen. Die Flüchtlinge, die Wirtschaftsflüchtlinge, die Intellektuellen, die Politiker, die Polizisten, die Soldaten, die Antifa, die Konservativen, die Rechten, die Linken, die Alternativen, die Christen, die Moslems, die Akademiker,
… eine Schnittmenge ist mindestens der Umstand, dass es alle spielende nackte Affen der Ordnung Primaten, Unterordnung Trockennasenprimaten, Familie Menschenaffen sind. Es erscheint mir immer fraglicher, ob es eine gute Idee war, den Zusatz sapiens (lat. „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Menschenaffe) ergänzend hinzufügen.

Wir sind die Affen unter den Affen, die nichts können, aber mittels Werkzeug dem Abhilfe schaffen können. Möglich ist uns dieses wegen eines Daumens und einem Großhirn. Den Daumen benutzen fast alle, beim Großhirn gibt es viele Besitzer, aber wenige Power User. Mein Leben ist davon geprägt worden, dass ich immer darauf angewiesen war, von einem Menschen mehr zu sehen, als das Augenscheinliche oder seine Kategorisierung.

Für einen Kriminalbeamten hat dieses einen praktischen Hintergrund. Um die Motive eines Täters oder seine Vorgehensweise zu verstehen, sind Klischees oder Schubladen nicht hilfreich. Ein Zuhälter kann auch denken wie ein Vater, ein Einbrecher ist unter Umständen ein Heranwachsender auf Abwegen, ein Pädophiler führt sonst ein normales Spießerleben und ein Rocker mutiert zu Hause bei Mutti zum braven Hausmann. Warum sollte ich dieses erworbene Wissen nicht auf mein restliches Leben anwenden? Viele alte Bekannte aus meiner Jugendzeit wurden Gewalttäter und wir hatten damals auch gemeinsame Kämpfe. Ich bin das geworden, was ich bin und sie sind auf dem Weg des Lebens anders abgebogen. Aber ich kenne ihren Kern und der sieht nicht nach Schläger aus.

Es ist mir ziemlich egal, wenn mir jemand Arroganz oder Hybris vorhält. Ich habe sie mir redlich mit meinen Fäusten, meinem Gehirn und über viele Downs und Ups erworben. Und weil das so ist, unterstelle ich den größten Hetzern, dass sie im Grunde nur Weicheier sind. Hätten sie mal  im Leben ernsthaft am Boden gelegen, verfügten sie über ein anderes Verständnis für Menschen, die am Wanken sind.

Eins habe ich auch niemals im Leben vergessen:

Vor mir stand mal eine Lehrerin, mit der ich über eine Zensur in einer Klausur diskutierte, die Folgendes sagte: «Bei Ihrer Herkunft und Sprache können sie doch mit einer Vier zufrieden sein.»
Vater Polizist und Mutter Bankangestellte mit Wohnung in einer bekannten Spandauer Hochhaussiedlung empfand sie als nicht standesgemäß für ihren Unterricht. Wer mich für einen Intellektuellen hält, ist bei mir an der falschen Stelle. Doch ich habe gelernt mit Menschen überall auf dieser Welt in Kontakt zu treten und mache mir immer auf ein Neues die Mühe, mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich habe eine Menge über Macht, Gier, Narzissmus, Dekadenz, Intoleranz, Gewalt und Hass gelernt.

Es gab mal eine Zeit, da habe ich erfahren, wie Menschen mit den oben stehenden Eigenschaften mit vermeintlich Schwächeren umgehen. Nachdem ich gelernt hatte, mich gegen sie zu Wehr zu setzen, ersah ich es als meine Aufgabe, die zu schützen, welche sich diese Fähigkeit nicht aneignen können. Aktuell bemerke ich, wie immer mehr Leute, die sich dazu auch berufen fühlten, den Weg verlassen und sich auf die andere Seite schlagen. Der erwähnte Absender der Nachricht, kritisierte mich für die Verwendung von Bildern, weil ich mich damit angeblich intellektuell absetzen würde. Ein abstruser Schwachsinn, den er da von sich gibt. Der Umstand, dass die Sprache unzureichend ist, weiß wirklich jeder. Bilder können da eine bedingte Abhilfe schaffen. Deshalb schicke ich noch ein Bild hinterher.

An einem Platz kann man fast alles über unsere Gesellschaft erfahren: In der Umkleidekabine einer Sporthalle. Dort zeigt sich, wie wichtig die Markenklamotten sind. Hier kann man beim Zuhören erfahren, wie unterschiedliche Charaktere mit Sieg oder Niederlage in einem Spiel umgehen. Mitschüler können dort die Blessuren der väterlichen Erziehungsmethoden nicht verstecken. Die Mobber lieben es, in Umkleidekabinen ihre Spielchen zu treiben und Gehässigkeiten über körperliche Probleme loszuwerden. Unübersehbar präsentieren sich die Anhänger des Körperkults, die damit dem guten Beobachter ihre inneren Schwächen offenbaren. Hygieneprobleme, Zwangsneurosen, sexuelle Vorlieben und vieles mehr zeigen sich an diesem Ort. In diesem Käfig zeigt sich die wahre Natur des Affen.

Ich war im Leben ziemlich häufig in Umkleidekabinen. Viele von denen, die mich heute als Gutmenschen, links, pseudointellektuell oder was auch immer betrachten, sei gesagt, ich habe Euch dort gesehen und beobachtet. Ein Schweizer Freund sagte mal: «Trölli, Du bist und bleibst ein kleines Arschloch.» Korrekt! Und ich habe vor es zu bleiben. Leider habe ich in der Kabine viel zu oft geschwiegen, ich hatte schlicht Angst zum Außenseiter zu werden. Alles im Leben hat seine Zeit. Ich habe das ungute Gefühl, dass die Zeit angebrochen ist, ein klaren individuellen Weg zu gehen, um wenigstens Jüngeren ein Beispiel zu geben. Ich habe lange darüber nachgedacht, der Gesellschaft den Rücken zuzukehren. Dann fiel mir auf, dass dieses nicht möglich ist. Man ist immer ein Teil der Gesellschaft, es ist nur die Frage von welchem Teil. Genauso, wie ich mein Leben lang ein Deutscher bleiben werde, doch ich kann mir aussuchen, wie ich mein Land repräsentieren will.

Will ich mit den Augen nach hinten durch die Gegend laufen oder die Generation abbilden, die Ende der Sechziger in der Bundesrepublik geboren wurden?
Eine Generation aus der teilweise die Friedensbewegung der Achtziger gestellt wurde. Punk, Rock`n roll, New Wave und Gesellschaftskritik waren unsere Wegbegleiter. Wir standen einst für das Verbindende und nicht für das Ausgrenzende. Unser erklärter Feind war die Konsumgesellschaft und alles Konservative, welches eine Veränderung verhinderte. «Gott ist tot!», «Schade das Beton nicht brennt!», «Wir haben keine Chance, also nutzt sie!», «Jump over the Wall and join the Party», «Don`t walk on the grass, smoke it», «Keine Macht für niemand» lauteten unsere Parolen. Mit «The Wall» wollten wir uns gegen die Indoktrination des Establishment wehren und auf den Tanzflächen zerstampften wir das Bürgertum. Wir reisten einst als Backpacker durch die Welt, weil wir die Menschen kennenlernen wollte. Unsere Devise lautete: Nur nicht in diesen Tourismus – Strudel geraten! Meine Leute sammelten Punkte, in dem sie den größten anzunehmenden «Proll» auftrieben. Nach unserer Definition Menschen, die jeden Müll mitmachten, sich dabei vollständig hirnlos dem Mainstream hingeben und sich damit lächerlich machen. Für dieses Deutschland stehe ich ein und entwickle einen gewissen Patriotismus, aber weniger für das Land, sondern mehr für die Menschen die sich durch die genannte Musik und Kultur verbunden fühlen.
Meine auf andere Wege abgebogenen Generationsbrüder und Schwestern werde ich nicht ändern. Das wird in den nächsten Jahren reichliche Verluste geben, neue Kontakte werden sich ergeben und ganz alte Wegbegleiter werden sich freuen, dass ich wieder da bin. Äh … darf ich wieder mitmachen? Ich war ein paar Jahre weg … Sorry.  Dank an meinen alten Freund Uwe, der mich mit sehr wenigen Worten daran erinnerte, wer ich mal gewesen bin. Ich glaubte schon ziemlich lange nicht mehr an Freunde, aber meine sind einfach zu gut. Stetig haben sie mit Nadeln in meine „Blase“ hineingestochen, bis sie endlich platzte.

Jetzt geht es mir besser.

 

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1 Kommentar zu „Ich war mal kurz 20 Jahre weg“

  1. He, da hat mir jemand einen link zugesteckt, der mich offenbar gut kennt. Wirklich herzlichen Dank für deinen Text! Halte durch (klar hältst du durch 👍🏻) und, die Würfel sind noch nicht gewürfelt… Grüße aus Süd-Ost. V.

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