Alles auch eine ethische Frage

Ich bin beinahe geneigt zu schreiben: Es ist zum Verzweifeln! Doch dagegen wehre ich mich und versuche weiterhin analytisch und zweiseitig zu betrachten. Die Digitalisierung sorgt dafür, dass die Nachrichten über Messerangriffe, Schussabgaben, Widerstandshandlungen pp., sich verdichten. Es entsteht der Eindruck, dass es immer mehr wird. Ich glaube das nicht, vielmehr kommt an die Oberfläche, was schon seit Jahren passiert.
Es geht nicht ein Riss durch die Gesellschaft, sondern gleich mehrere. Einer ist ziemlich alt und eher eine feine Trennlinie zwischen der heilen bürgerlichen Welt und der knallharten Realität auf der Straße. Ich spreche von der Realität, die sich Tante Erna und Fritz von der Couch aus mit einem Bier und ein paar belegten Broten im Fernseher ansehen. Ob es sich dabei um die Fiktion in einem Tatort handelt, die unzähligen Sendeformate auf den privaten Sendern, wie Medical Detektivs oder die hundertste amerikanische Polizeidokumentation, ist vollkommen egal. Das gibt es für sie nur im Fernseher und sie haben davor Angst, dass ähnliche Dinge mal in Deutschland Realität werden könnten.
Dabei müssten sie nur ein paar Abende in Berlin – Neukölln, Wedding oder einem anderen Schwerpunkt verbringen. Sie wollen nicht wahr haben, dass in ganzen Straßenzügen Aufpasser vor Kaschemmen sitzen und den Job haben, herannahende Polizei oder gegnerische Banden zu melden. Auch das Elend der Straßenprostituierten, die vielen kleinen illegalen Bordelle, die seltsamen Treffpunkte, an denen vornehmlich Männer an den Tischen sitzen, die kriminellen Geschäften nachgehen, ignorieren sie. Die Brutalität, Gewalt, Abgebrühtheit des Milieus sprengt ihre Vorstellungskraft. Sie führen auch keine Gespräche mit ehrlichen Gastronomen, die unter den Mieten ächzen und sich völlig zu Recht die Frage stellen, wie um sie herum die seltsamen Lokale ohne Umsätze leben können.
Das komplette Thema Gewalt geht an ihnen vorbei. Was der Angriff mit einem Messer bedeutet und der Schuss die letzte Rettung ist, können sie nicht begreifen. In Filmen haben sie etwas anderes gesehen. Zielgenau ballert der Fernsehheld dem Angreifer das Messer aus der Hand oder trifft wenigstens nur den Arm. Der Getroffene fliegt einen halben Meter durch die Luft und im Abspann gehen alle ein Bier trinken.

Schmerzen, Panik, Geschrei, maximale Stressbelastung, der Druck etwas zu tun, sind ihnen fremd. Von dem Effekt, dass der Angreifer vom Treffer keine Notiz nimmt, haben sie letztmalig bei Forrest Gump gehört und darüber gelacht. Wie sagt der doch: Ich hatte das Gefühl, als wenn mich etwas gebissen hat.

Dafür wird man doch ausgebildet! Lautet oftmals die Antwort. Der Zuhörer fragt sich, ob der Sprecher eventuell einen Jason Bourne Film zu viel gesehen hat. Am Ende handelt da ein Mensch, der den Voraussetzungen eben jener Spezies entspricht.
Keiner von den Menschen aus der heilen Realität, kennt die schon beinahe unglaublichen Ausflüchte der Typen auf der Straße. „Alter, hab ich gedacht, ist Mafia!“, habe ich persönlich zigfach von Typen gehört, die zuvor in der Lage waren, jedes Observationsteam auffliegen zu lassen. Nur den ganz Großen im Geschäft hab ich es manchmal geglaubt, da sie tatsächlich mehr von ihren Konkurrenten zu befürchten haben, als von der Polizei.
Das ist alles nichts Neues! Kontinuierlich ist es härter geworden. Der deutsche Zuhälter, den wir damals in den Neunzigern hinter einem konkurrierenden Bordell mit einem Benzinkanister erwischten, brachte es auf den Punkt: „Was soll ich denn machen? Anders kannst Du hier nicht mehr überleben!“ Schon damals spielten serbische Banden mit einer Handgranate in einem Lokal Fangeball.
Eins war ab den Neunzigern klar. Wenn die Polizei und die Gesellschaft nicht radikal bei der Vorgehensweise umdenkt, wird es hässlich werden. Doch niemand aus der heilen Welt hat umgedacht. Im Gegenteil, die Entwicklung wurde forciert. Ich betone: Es geht dabei nicht um Ausländer an sich, sondern um die Parallelwelt, in der sich alle Nationen tummeln. Die Deutschen nehmen sich da nichts. Im Milieu zeigte sich schnell, dass die Neuen am Markt ihr Handwerk verstehen. Konkret und überdeutlich konnte man das an der Entwicklung in der Oranienburger Straße sehen. Aber auch in der Kantstraße und am Stuttgarter Platz wurde es gefährlicher.

Das schaukelte sich nach und nach hoch. Die kleinen Gelegenheitsgauner – wenn ich mir dann mal diese Bezeichnung abringe – zogen nach. Während früher nur die richtig Bösen ein Messer oder eine Knarre dabei hatten, gehört es heute beinahe zum guten Ton. Und sie haben die nicht nur dabei, sondern setzen sie auch ein. Schaue ich mir die Videos, Fernsehfilme und Serienproduktionen an, wundert es mich nicht. Ich habe mir 4 Blocks aus Eigenschutz heraus, nur auszugsweise angesehen. Ich kenne mich, vermutlich hätte es mein Fernseher nicht überlebt. Für die Nachfolgegeneration auf dem Kiez wird dort ein Lebensmodell entwickelt – Prost Mahlzeit!

Vieles davon kann vermutlich nicht verhindert werden, weil es zu den immanenten Problemen einer Stadtentwicklung gehört. Doch man hätte nicht noch Öl ins Feuer gießen müssen. Der Senat hat die strukturellen Voraussetzungen für die Brennpunkte erschaffen. Es ist kein göttliches Schicksal, wenn Clans komplette Häuserblocks übernehmen und Kinder wie in Palermo auf den Gängen patrouillieren. Da hat entweder jemand nicht aufgepasst oder mutwillig die Hand bei einem Kumpel aus der Immobilienbranche offen gehabt. Die Stadtrandsiedlungen, Brutstätten für alles Erdenkliche, kommen dem besser gestellten Bürgertum gelegen. Sollen sich doch die Assis die Köpfe einschlagen, solange sie nicht in Zehlendorf, Wannsee, Gatow, Kladow oder in den bewaldeten Ansiedlungen im Norden auftauchen ist alles gut.
Niemand hat sich dafür interessiert, dass die Lokalmieten durch die Decken schießen und seltsamerweise von Spielhöllenbetreibern, Shisha – Bars oder dem 10.000 Döner – Imbiss bezahlt werden können. Lokalbegehungen durch die Polizei war irgendwann unerwünscht, weil sich die Herrschaften belästigt fühlten. Die Anordnungsbefugnisse für Razzien wurden beschnitten und wenn nach langer Entschlusszeit dann doch eine Anordnung vorlag, gab es keine Einsatzkräfte mehr, weil die sich gerade mit dem letzten Wutbürger auseinandersetzen durften, bzw. aus Versehen dank Sarrazin kein neues Personal eingestellt wurde. Operatives Personal kann schon mal mit Schreibtischstrategen verwechselt werden.

Bezüglich dieser Missstände kann immer auf die Presse gezählt werden. Obwohl ich lange keinen Artikel über die Verdichtung von Besitzverhältnissen bei Spielotheken oder Immobilien gelesen habe. Es scheint in Berlin auch keine Schutzgelderpressungen, Korruption oder Verbindungen zwischen Politik und Mob mehr zu geben. Russische Autoritäten, die italienischen OK – Strukturen, Banden aus Litauen, Polen, Serbien, Vietnam inklusive des deutschen Mobs, scheinen 2015 die Stadt fluchtartig verlassen zu haben. Das wird einigen Gastronomen in dieser Stadt Erleichterung verschafft haben, da sie nun nicht mehr zahlen müssen. Dabei können Journalisten etwas machen, was kein Kriminalbeamter darf: Recherchen ohne ein vorhergehendes Ereignis anstellen und von einem Phänomen auf Ursachen schließen. Zum Beispiel könnte sich die Zunft die Mieten ansehen, den Publikumsverkehr anschauen und simple Schlüsse ziehen. Oder er/sie könnte sich mit Restaurantbetreibern unterhalten oder sich vielleicht über nicht zahlende Gäste wundern. Einem Journalisten/in wäre es erlaubt, Informationen über Gewerbetreibende bei den einschlägigen Wirtschaftsauskunftsdateien zu besorgen und sich die Frage stellen, ob bei der rasanten Entwicklung der jeweiligen Firma alles mit rechten Dingen zu gehen kann. Was wäre mit vertraulichen Fragen an ehrliche ausländische Mitbürger, ob sie wirklich die politische Kampfgruppe ihres Heimatlandes freiwillig an ihren Umsätzen beteiligen?

Doch wehe, die Polizei handelt. Handeln darf sie grundsätzlich, aber nur unauffällig und es darf niemand zu Schaden kommen. Das Prinzip nennt sich: Pulle voll – Frau besoffen! Funktioniert aber nicht. Der Boulevard lenkt noch ein, solange es die Bösen erwischt, doch trifft es Unbeteiligte aus der heilen Welt, ist der Spaß vorbei. Die gut bürgerliche Presse will ich gar nicht erwähnen – da war wieder dieser Eigenschutz. Am Ende läuft es auf einige ethische Betrachtungen hinaus:
Welches Risiko ist die Bevölkerung bereit hinzunehmen, wenn es um die Bekämpfung von strafbaren Handlungen geht? Jede Eilfahrt, Personenkontrolle, Schussabgabe, Widerstandshandlung, Observation birgt Risiken für Unbeteiligte. Welche ist der Bürger bereit zu akzeptieren, vor allem wenn aus dem Risiko ein konkretes Schadensereignis wird. Jede Antwort ist zulässig. Aber sie muss gegeben werden, denn nur dann besteht eine Handlungssicherheit bei der Polizei. Selbstverständlich kann man ein Trio, das Autos aufbricht auch entkommen lassen. Das muss nur vorher geregelt sein. Allerdings entsteht daraus ein neues Risiko, die fahren nämlich auch wie die Henker, wenn keine Polizei hinter ihnen ist.

Ich habe nicht vor, die Todesfahrer der letzten Tage in die Nähe der organisierten Strukturen zu rücken. Aber das steht ihnen nicht auf die Stirn geschrieben. Niemand kann vorher wissen, mit wem er es zu tun bekommt. Die Beschaffung von Werkzeugen für weit aus schwerwiegendere Taten ist in der Szene nicht ungewöhnlich. Manch einer will nur ein Auto klauen, ein anderer braucht einen Fluchtwagen. Der nächste stiehlt Werkzeug, um es an einen Hehler zu verkaufen, ein anderer benötigt eine Motorflex für einen Geldtransporter – alles ist bis zur Klärung der Sachlage möglich.

Anbei eine Anekdote aus der Vergangenheit: Die russischen Entführer des jungen Hintze, der elendig in einer Erdgrube erstickte, standen bei ihrer Festnahme harmlos auf einem Parkplatz an der Havelchaussee herum. Einzig seltsam war ihr Verhalten am Wasserrand. Sie hatten im Kofferraum einen Scanner, der zunächst wie ein Radio anmutete, einige Schnüre und harmloses Werkzeug dabei. Wer kommt bei einer Kontrolle gleich darauf, dass es sich um brutale kaltblütige Entführer handelt?

Zuvor war der junge Mann schon Opfer von diversen Krimis geworden. Vor einem Restaurant sprang der Kofferraumdeckel auf und er schrie um Hilfe. Die anwesenden Gäste gingen von einer Filmszene bzw. Streich aus.

Nur Spezialkräfte, die genau wissen, wen sie da observieren, können sich auf die Gefährlichkeit eines harmlos aussehenden Typen vorbereiten. Jeder andere Polizist muss mit allen rechnen. Ich zitiere die Worte eines schon länger hier lebenden deutschen Räubers – ich betone das nur, weil immer behauptet wird so etwas gibt es nicht, kurz vor dem Ansetzen zur Tat: „Wenn wir aussteigen (er saß in einem Transporter), machen wir es wie immer, macht einer den Helden ziehst Du das Ding von unten hoch.“ Er meinte damit die Kalaschnikow in den Händen seines Kumpanen. Was meinen Sie wohl, was so ein Typ veranstaltet, wenn er auf dem Weg zur Tat hin, von der Polizei kontrolliert wird?

Welche Maßnahmen der Eigensicherung akzeptiert der Bürger? Personen – und Fahrzeugkontrollen werden immer mehr zu schwer kalkulierbaren Situationen. Ist der deutsche Bürger bereit, die internationalen Standards hinzunehmen oder will er weiterhin die Diskussionsveranstaltung haben? Dann sollte sich aber jeder Polizist genau überlegen, ob er jemanden unter Lebensgefahr kontrolliert. Denn bewaffnete Straftäter laufen nicht mit einer offen sichtbaren Kennzeichnung durch die Gegend. Ich kann dieses „Wir haben hier keine amerikanischen Verhältnisse in Deutschland!“, nicht mehr lesen und hören. Ohren auf! Doch wir haben sie in verschiedenen Bereichen! Wer es nicht glauben mag, sollte sich mit den überlebenden Beamten unterhalten. Auch Reichsbürger, rechte Durchgeknallte, Rocker, vollkommen normal aussehende Psychopathen trachten dem Polizisten nach dem Leben.

All die ganzen Diskussionen in der Öffentlichkeit bezüglich Messer, Psychopathen, Angreifer mit Äxten, Eisenstangen pp. sind mit Verlaub Schwachsinn, die nur Leute führen können, die niemals in einer echten Gewaltsituation gewesen sind. Wer einmal in dieser Form angegriffen wurde, nickt nur und diskutiert nicht mehr. Besonders gallig werde ich, wenn ich Rassismus Vorwürfe zu hören bekomme. Als wenn jemand in einer derartigen Lage darüber nachdenken würde. Die Straße ist kein Dojo für Judoka oder Karatekämpfer, auch nicht ein Box – Ring, in dem ein Ringrichter den Kampf wegen verbotener Schläge abbricht. Es ist die Straße und bisweilen die nackte Gewalt, bei der es keine Regeln gibt.
Und bereits im Vorfeld spielen sich jede Menge Dinge ab, von denen der Außenstehende keine Ahnung hat. Menschen bewegen sich passend zu ihrem Vorhaben. Besonders Fahnder haben gelernt, diese Bewegungen zu deuten. Da ist es vollkommen egal, welche Hautfarbe, Haarfarbe oder Herkunft einer hat. Es ist die Art des Benehmens und die Umstände, die einen stutzig werden lassen. Ich selbst habe vom deutschen Lehrer bis zum als tibetanischen Mönch getarnten Rauschgiftschmuggler fast alles observiert. Irgendwann bekommt man ein Gespür dafür, ob es etwas unstimmig ist.

Meiner Auffassung nach, schafft der Mensch sich 80 % seiner Gefahrensituationen selbst, die restlichen 20 % sind Schicksal. Der Straftäter liegt bei 100 %. Er hat sich entschieden und muss damit rechnen, dass er sich mit dem Zücken eines Messers oder anderer unverdaulicher Gegenstände selbst in Lebensgefahr bringt.
Bei Psychopathen und Verwirrten ist das Problem, dass sie nicht wissen, was sie tun. Doch das macht sie noch gefährlicher. Die hinterbliebene Familie des Polizisten hat wenig von der Aussage: „Sie oder er erkannte die krankhafte Ursache des Handelns, verschonte den Angreifer und opferte sich.“

Dem normalen Bürger kann ich prinzipiell keine Vorwürfe machen. Doch ich habe in meinem Leben einige Journalisten und Rechtsanwälte kennengelernt. Ich weiß, dass alle Profis sind und ihre Rolle einnehmen müssen. Immerhin will jeder von irgendetwas seine Brötchen bezahlen. Doch jeder ist auch zusätzlich Teil der Gesellschaft und nimmt mit seinem Handeln am Prozess der Gestaltung teil. Jede Verteidigungsstrategie und jeder Artikel wirken über das momentane Ereignis hinaus. Neben dem Verdienst muss man sich auch als Mensch einige Fragen stellen.

 

 

 

 

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1 Kommentar zu „Alles auch eine ethische Frage“

  1. Irgendwann in den letzten Jahren habe ich aufgehört mich für die PKS und andere Dinge zu interessieren.
    Der Umstand das die Schutzpolizei Jahr für Jahr immer mehr nur noch auf Anforderung tätig wird, lässt meines Erachtens keinen Vergleich mehr mit der Statistik beispielsw. der 90 -er Jahre zu, bedingter evtl. noch mit den vorangegangenen Jahren. Viele Zeugen haben einfach auch Angst eine Aussage etwa im einschlägigen Wohnumfeld zu machen.
    Ich selber wurde schon im Warteraum des Kriminalgerichtes von Klienten mit Vor und Zunamen angesprochen, obwohl ich von meiner Privatsphäre schon ein Freak bin.

    Respektlosigkeiten und Messerattacken gab es schon immer mal. Parallelgesellschaften zumindest im Ansatz auch schon seit Jahrzehnten, ich habe mich immer gefragt wie so etwas möglich sein kann. Aber es gibt ja auch deutsche Parallelgesellschaften z.B. auf Mallorca, Thailand oder sonstwo. Wenns möglich ist!

    Ich habe dass Gefühl die Straßenzüge in denen der Staat von vielen nur noch zu Wohlfahrtszwecken akzeptiert wird und WischiWaschi Geschäftsmentalität besteht haben sich stark ausgedehnt.
    Andere haben ihren Wohnsitz (zumeist wegen der Kinder) in „bessere“ Bezirke oder gleich nach Brandenburg verlegt. Durchmischen findet nicht ausreichend statt – der Markt und die Nachbarschaft reguliert wer wo lebt.
    Nur das es in BRB in den grösseren Städten auch massive Veränderungen gibt. Meine Frau ist dort Lehrerin und berichtet mir.

    Vor etlichen Jahren wollte mich ein Polizist aus Los Angeles für seine Behörde begeistern. Er meinte sie nehmen gerne Deutsche, gut ausgebildet, zuverlässig und nicht korrupt. Das Gehalt war gegenüber unseren Verhältnisse bombastisch und nach 25 Jahren ging es auf Wunsch, falls man durch ist in Pension.
    Ich denke mit den Amis wäre ich schon klar gekommen. Da der amerikanische Staat aber offensichtlich in vielen wichtigen gesellschaftlichen Dingen regelmässig versagte, war es keine Option.

    Jetzt haben wir Zustände wie ich sie mir damals in etwa in LA vorstellte. Natürlich mit unserer Ausrüstung und Absicherung.
    Gestern habe ich gelesen der Senat benötigt in den nächsten Jahren für unsere Verwaltung 35 000 neue Mitarbeiter, da in den nächsten 6 Jahren „vermutlich überraschenderweise“ starke Pensionierungen stattfinden. Wohlan!

    Sicherlich wird der Senat es auch diesmal wieder schaffen genügend junge Menschen auszubilden. Da bin ich ganz sicher.
    Meine Kinder machen gerade Abi, die Jungs wissen schon jetzt, es gibt viele Optionen fürs Leben – Papas Option ist keine!

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